* künftige Hauptsicherheitslücke: das Internet der Dinge

Egal ob Glühbirne,  Thermostat, Kühlschrank oder Rasenmähroboter: Technik-Begeisterung überwiegt die Sicherheitsbedenken.

Sicherheitsforscher von TrendMicro haben – das ist nicht überraschend – das Internet der Dinge (IoT) als eine der Hauptangriffsvektoren für Cyberkriminelle eingestuft.

Immer mehr Hersteller, die meist keine Ahnung / Expertise bzgl. Softwareentwicklung, geschweige denn der Entwicklung sicherer Software haben, überschwemmen den Markt mit billigen,  vernetzten Heim-, Spiel- und Multimediageräten. Funktion, Kampfpreis und schnelle Marktdurchdringungen stehen dabei im Vordergrund; die Sicherheit bleibt dabei auf der Strecke.

Trend Micro hat die spannende Frage untersucht, wie es denn eigentlich mit vernetzten Industrie-Fertigungsrobotern in der gehypten „Industrie 4.0“ aussieht:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheit-Internet-of-Things-wird-Angriffsziel-Nummer-Eins-4106314.html

 

 

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