* Glyphosat und Krebs? – neue Klage in den USA gegen Bayer

In unserem Kundenmagazin vom November 2016 schrieb ich:
„Der Aufkauf von Monsanto durch Bayer könnte für Bayer gefährlich enden, wenn ‚plötzlich‘ die USA gegen die Praktiken von Monsanto klagen würden.“
Damit wäre der deutsche Chemieriese im globalen Wirtschaftskriegwettbewerb verwundbar.


Tja, und nun wurde für Februar 2019 eine weitere Verrbaucherklage in den USA gegen Bayer auf den Weg gebracht. Vielen Beobachtern war klar, dass marktanteilsgierige Bayer-Manager mit dem Aufkauf von Monsanto sich ein trojanisches Zeitbombenpferd ins Haus holen könnten.

Monsanto schrieb jahrelang satte Gewinne in den USA, bis die ersten Studien die Problematik von Roundup/Glyphosat offenlegten. Und was macht man da? Genau … man vertickt den Laden an „stupid german money“ und lässt es denen dann „um die Ohren fliegen“ … vielleicht kann man dann ja dabei noch etwas nachhelfen. (hat beim Verkauf giftigsten Finanzderivatemülls in den Jahren 2000-Lehmann ja auch bestens funktioniert; deutsche Bankenmanager waren ganz heiß auf die „verbrieften“ Kreditpakete)

Handelsblatt
„US-Gericht lässt weitere Glyphosat-Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto zu“
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemie-konzern-us-gericht-laesst-weitere-glyphosat-klage-gegen-bayer-tochter-monsanto-zu/23661132.html?ticket=ST-640783-l1WJvd2ud3EdknP0BczN-ap1

Zitat: „In den USA sind rund 9.300 Klagen wegen Glyphosat anhängig.“

Na denn! Darauf eine doppele Aspirin 🙂

Teilen ...
Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaft veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.