** Windows 10 – Universal-Apps – war’s das?

Windows8 und Windows 10 traten an, um der Apple- und Android-Welt hinterherzuhecheln: ein Betriebssytem mit Apps für verschiedene Geräteklassen.


Dass man dabei ein Windows-Bedienkonzept erschuf, das etliche Power-Anwender tagtäglich vor den Kopf stößt, spielte keine Rolle. Die Allzweckwaffe hieß „Apps“ und „Windows-App-Store“. Apps sollten dabei möglichst so programmiert sein, dass sie auf Windows-Smartphones, Windows-Tablets und normalen Windows-Rechnern identisch bedienbar sind. Machte das Sinn? Eher nicht, denn – übertragen -: auf einem kleinen Knietisch kann man nun mal keine 4-Gänge-Tafel balancieren, geschweige denn davon essen. 🙂

Microsoft rudert nun zurück. Der App-Store soll keine erzwungene „Hau-Ruck“-Aktion mehr sein.

Die Einsicht kommt spät, ist aber vernünftig; nachdem Benutzer und Entwickler quasi mit den Füßen – sprich: durch Nicht-Nutzung – bzw. Nicht-Programmierung abgestimmt haben. Zudem ist der Marktanteil von Windows auf Smartphones jeder Art und bei Massen-Tablets quasi nicht existent.

Mehr Details:

 

Microsoft: Von der Hau-Ruck-Mentalität zur Politik der kleinen Schritte

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