** Deutsche Hauptstrommedien in der Bitcoin-Filterblase (digitaler Umbau des Finanzsystems)

Wer sich auf deutsche Mainstream-Medien verlässt, scheint bzgl. der digitalen Blockchain-Transformation des Banken- und Zahlungswesen völlig verlassen zu sein.
Einige Beispiele:

Sucht man auf den Internetpräsenzen von Tagesschau und Heute nach „Kryptowährung“ oder „Blockchain“, erhält man eine handvoll Suchergebnisse:

  1. Artikel über Bitcoin (und nur dann, wenn er ein starkes Hoch hat)
  2. Artikel mit Pro/Contra des Libra-Coins
  3. Artikel über Äußerungen des Digitalexperten (hust) D.Trump zum Thema Kryptowährung

Man erfährt nichts darüber, dass

  1. sich im Hintergrund inbesondere amerikanische Firmen aufmachen, den globalen Zahlungsverkehr der nächsten Technik-Generation unter sich aufzuteilen
  2. sich spannende Partnerschaften bilden zwischen z.B. Ripple und weltweit verteilten Banken, Kreditkartenunternehmen und Blockchain-Infrastruktur-Anbietern
  3. amerikanische Firmen (die mit dem IWF zusammenarbeiten) in einer europäischen Taskforce für das „Banking der Zukunft“ sitzen (cui bono?)
  4. die Bank of England ein umfangreiches Whitepaper „The future of finance“ herausgebracht hat, während die deutsche Bankenlandschaft es nur schafft, ein Positionspapier gegen die „Facebookwährung“ Libra herauszubringen, um den überholten Status Quo – ohne Innovationskraft – irgendwie zu sichern (symptomatisch für das ganze Land)
  5. der IWF ein Dokument „The rise of digital money“ herausgebracht hat
  6. sich mit Bitpanda in Österreich eine einfach bedienbare europäische Krypto-Handelsbörse etabliert hat, die demnächst zu einer Global Exchange erweitert wird
  7. das Thema Blockchain das Internet runderneuern könnte

Wie gesagt … darüber erfährt der deutschen Standard-Bürger/Anleger nichts.

Food for Thought!

 

 

 

Teilen ...