** Ist Ihr Job durch Roboter oder KI-Sprachassistenten ersetzbar?

Kein Grund zur sofortigen Panik, aber ggf. ein Wink, sich nicht ewig auf konstanten Arbeitsverhältnissen auszuruhen.

https://job-futuromat.iab.de/

Hinter dem Job-Futuromat steht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit.
Wichtig: „kann von Robotern gemacht werden“ heißt aber noch lange nicht „wird von Robotern gemacht werden“. In manchen Branchen geht es ja auch immer noch um persönlichen Kontakt bzw. darum, dass ein Roboter teurer kommt als ein Mitarbeiter. Die Ablösbarkeit von Routine-Tätigkeiten durch immer besser werdende Software (z.b. Belegerfassung / zuweisung) sollte aber ebenfalls bedacht werden.

Hier einige Stichproben:

Kundenberater/in (Bank, Sparkasse):
Der Arbeitsalltag dieses Berufs besteht im Wesentlichen aus 7 verschiedenen Tätigkeiten, 5 davon und somit 71% könnten schon heute Roboter übernehmen.

Steuerfachangestellte/r:
Der Arbeitsalltag dieses Berufs besteht im Wesentlichen aus 12 verschiedenen Tätigkeiten, 12 davon und somit 100% könnten schon heute Roboter übernehmen.

Gehilf(e/in) – Buchprüfung und Steuerberatung:
Der Arbeitsalltag dieses Berufs besteht im Wesentlichen aus 12 verschiedenen Tätigkeiten, 12 davon und somit 100% könnten schon heute Roboter übernehmen.

Bankkaufmann/-frau:
Der Arbeitsalltag dieses Berufs besteht im Wesentlichen aus 8 verschiedenen Tätigkeiten, 7 davon und somit 88% könnten schon heute Roboter übernehmen.

Prüfen Sie doch mal Ihren Berufszweig.

 

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