** DSGVO – Pflicht für externen Datenschutzbeauftragten erst ab 20 verarbeitenden Mitarbeitern

Zuerst war nicht wirklich geklärt, welche Mitarbeiter als „regelmäßig datenverarbeitend“ mitzählen; nun wurde die Anzahl der Daten verarbeitenden Mitarbeiter, ab der ein externer Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, in Deutschland auf 20 erhöht.

Es gibt jedoch Ausnahmen.

Konkret geht es um Personal, das sich „ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt“.

  • „ständig beschäftigt“: Kunden- oder Personalverwaltung, FibU
  • „Nicht ständig“: Handwerker oder Produktionsmitarbeiter, die zur Auftragsabwicklung in der Produktion nur mit Namen und Adressen von Kunden umgehen.

Der Bundestag hat nun die Anzahl der verarbeitetenden Mitarbeiter auf 20 erhöht. Dies gilt jedoch nicht für die Verarbeitung sensibler Daten; was darunter fällt, ist scheinbar auch noch nicht geklärt.

Weitere Details:

https://www.handwerk-magazin.de/datenschutzbeauftragter-nicht-immer-noetig/150/519/370914

 

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