* Corona – in Berlin 40.000 Soforthilfen mehr bewilligt als berechtigte Firmen vorhanden sind?

Berlin … failed city.

Einige Zitate aus dem Berliner Tagesspiegel:

„Zu lasche Vergabepraxis bei Soforthilfen (…) Bund fürchtet großen Corona-Betrug in Berlin (…) Dabei geht es um die Corona-Hilfen von einmalig 9000 bis maximal 15.000 Euro für Selbstständige und Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern.(…) Der frühere Berliner Finanzsenator Nußbaum betont, dass nach Meldung der Investitionsbank Berlin bereits gut 209.000 Anträge bewilligt worden seien. (…) Unter dem Strich wären das 40.000 Anträge mehr, als es überhaupt mögliche Antragsteller gäbe. „Ich bitte Sie daher zu prüfen, ob und in welcher Höhe ggf. Bundesmittel an Nichtberechtigte, z.B. angebliche Vereine, die nicht wirtschaftlich oder dauerhaft am Markt tätig sind, geflossen sind“, fordert Nußbaum.“

Ohne Worte.

Der ganze Artikel:
https://m.tagesspiegel.de/politik/zu-lasche-vergabepraxis-bei-soforthilfen-bund-fuerchtet-grossen-corona-betrug-in-berlin/25895404.html

Davon losgelöst – und warnend vor allzu blinden Pauschalisierungen – hier ein besonders nachdenklich machender Fall aus Berlin bzgl. der Auszahlung von 18.000 EUR Corona-Soforthilfe an einen Hassprediger, der in einer unter Beobachtung stehenden Moschee tätig ist und davon u.a. Haushaltsgeräte kaufte:
https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/berliner-hassprediger-zockte-18-000-euro-corona-hilfe-ab

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