** früherer Regulierungsmitarbeiter der Kryptowährungsbörse Coinbase nun US-Chefwährungshüter und US-Bankenaufseher

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(Juni 2020) Brian Brooks, der bei der US-Kryptobörse Coinbase für die Erarbeitung und Einhaltung juristischer und staatlich-regulatorischer Rahmenbedingungen zuständig war, ist nun US-Dollar-Währungshüter und Leiter der US-Bankenaufsicht. Sollte man da 1:1 zusammenzählen?

Zitat:

„The new Comptroller, Brian Brooks, had just become the new top banking regulator for the Trump administration. His last job? General counsel to crypto powerhouse Coinbase. Brooks, as acting-Comptroller, makes it clear: blockchain is not the problem — he thinks blockchain is the solution to our problems. (…) Brooks is especially concerned about the antiquated methods banks use to transfer money. “It takes three days if you’re trying to send money from the US to Europe… on the SWIFT network,” says Brooks. “Your money is at risk during that period. And even when the money is transmitted, foreign exchange fees are incurred. But a digital representation of value on both sides of the transaction can eliminate that friction and those costs.” (…) Brooks, 51, talked with Forbes at length about his views on crypto currencies, regulation and technology. Interestingly, he’s looking for decentralized networks in general — he cited Bitcoin, Ether and XRP in particular — to solve many of the problems hindering more than one-thousand financial institutions under his purview.“

frei übersetzt:

„Der jüngst gekürte US-Währungs-Aufseher, Brian Brooks, wurde nun auch zum obersten Bankenregulierer der Trump-Regierung ernannt. Brook war zuvor eine führende Persönlichkeit in der juristischen Abteilung der größten US- Kryptowährungsbörse Coinbase. Brook äußerte sich jüngst wie folgt: „Blockchain ist nicht das Problem; sonder eher die Lösung unserer Probleme. (…) Brooks äußert sich insbesondere besorgt über die antiquierten Methoden, mit denen Banken immer noch ihren Zahlungsverkehr abwickeln. ‚Eine Überweisung von den USA nach Europa dauert über das SWIFT-Netzwerk 3 Tage; das Geld ist in dieser Zeitspanne Risiken (u.a. schwankenden Währungswechselkursen) ausgesetzt und nicht liquide. Eine digitale Repräsentation auf Empfänger- und Senderseite der Transaktion kann Kosten und Reibungsverluste eliminieren.'(…)
Der 51jährige sprach mit Forbes-Online ausführlich über seine Sicht auf Kryptowährungen, deren Regulierung und Technologie. Er halte Aussschau nach dezentralisierten Netzwerken, um die Probleme der – seiner Aufsicht unterstellten – Finanzinstitutionen zu lösen; dabei erwähnte er im Speziellen Bitcoin, Ethereum und XRP.“

Kurzum:

Nachtigall, ick hör Dir trapsen?

Quelle hier

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