** Testreihe: digitale Gesichtserkennung und Mund-/Nasen-Masken

Die Frage der Studie: Verschlechtert das Tragen von Gesichtsmasken die Fähigkeit von Bilderkennungs-Systemen zur Gesichtserkennung?

Das Ergebnis
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…. Spannung ….. tusch …
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„Das Tragen von Gesichtsmasken kann (…) Algorithmen zur Gesichtserkennung durcheinanderbringen. Das hat eine Auftakt-Studie von Forschern der US-Standardisierungsbehörde NIST ergeben, auf die noch weitere folgen sollen. So hätten im Testfeld selbst die 89 besten Algorithmen Fehlerraten zwischen 5 Prozent und 50 Prozent erreicht, wenn es darum ging, Bilder einer Person mit und ohne Maske einander korrekt zuzuordnen.
(…)  aufgefallen, dass ein höherer Abdeckungsgrad der Nase die Genauigkeit senke.“

Der Fairness halber sollte angemerkt werden, dass die Studie nicht den Zweck hatte, diese banale Erkenntnis zu liefern.
Vielmehr ist es das Ziel, Methoden zu finden, wie Gesichtserkennungsalgorithmen Atemmasken erkennen bzw. mit diesen Bildinhalten besser umgehen können.

Interessant ist beispielsweise die Erkenntnis, dass „runde Maskenflächen gegenüber anderen Formen weniger große Fehlerraten erzeugten. (…)  die Maskenfarbe Schwarz scheint im Vergleich zur Farbe Blau die Erkennungsprobleme zu erhöhen.“

Quelle: hier

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