*** Alle 20-30 Minuten 3 Minuten DurchzugsLüften = Infektionsketten durchbrechen, Infektionsrisiko um 90% senken! – FFP2-Masken schützen nicht vor schlechter Lüftungsdisziplin

Da in diesem Blog schon viel über richtiges Lüften geschrieben wurde, jedoch Politik und Medien bei der Dauer-Beschallung der Bevölkerung bzgl. wichtiger Lüftungsregeln im großen Stil versagen Optimierungsmöglichkeiten verschenken und damit Schulen wie Wirtschaft von einer Lockdown-Verlängerung in die nächste schicken, hier einfach nur noch ein Link zum Thema:

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** Corona – Chancen 8 – Corona und Mathematik: Fibonacci-Zahlen

Das menschliche Gehirn rechnet eher linear; mit rekursiven Wachstums ist der Mensch kaum vertraut. Wenn die Zeit der Corona-Pandemie für das Wiederentdecken der Mathematik genutzt würde (und dabei auch schulpflichtige Kinder für Mathemik mitbegeistert werden könnten), wäre dem Empörungsstandort Wirtschaftsstandort Deutschland sicherlich geholfen.

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** Corona – Chancen 10 – Homeschooling, linearer Vortrag oder videogestützte Mitmach-Vorlesung der Zukunft? (Flipped Classroom)

Dieser Vortrag des Mathematikprofessors Prof.Dr. Christian Spannagel der pädagogischen Hochschule Heidelberg stammt von 2016, ist durch die Corona-Pandemie jedoch aktueller denn je.

Während die Lehranstalten in der Coronapandemie von einem Digitalisierungchaos ins Nächste schlittern, hatte Christian Spannagel bereits 2010 ein Semester lang Videos von seinen Mathematik-Vorlesungen anfertigen lassen und im Netz veröffentlicht.
Es stellte sich sodann die Frage: „Wenn es die Vorlesungen als Video gibt, warum halte ich dann noch welche?“
Es folgten weitere Fragen: „Können Vorlesungsvideos das Selbststudium unterstützen, während man die Präsenzzeiten in Hörsaal und Klassenzimmer zur Vertiefung/Übung nutzt, anstatt sie zu einer ‚Einer spricht, der Rest schreibt mit‘-Veranstaltung verkommen zu lassen?“

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* Corona – Chancen 9 – Eine Ursache von Covid, Mers, Sars, die nicht diskutiert wird – Umgang mit Natur, Populationsdichten, Viren als Partner statt Feinde, Naturreduktion durch Geldsystem

„Maske, Impfstoff, Impfgebot, R-Wert, 7-Tage-Inzidenz, Coronamaßnahmen-Skeptiker, Leugner, Bürokraten, Lockdown light oder Lockdown always ultra“ … solche Debatten und Beschuldigugnen werden das Problem zunehmener Pandemien nicht lösen, denn es  sind nutzlose Debatten auf Symptom-Ebene …. Nebelkerzen … Brot und Spiele.
Konstruktives Querdenken (im Gegensatz zu „Querulanten-Denken“) erfordert die Suche nach fundamentalen Ursachen, jenseits von „divide et impera“. Nur dann werden Ansätze für dauerhafte Lösungen erahnbar.

Artikel und Videos für einen Perspektivenwechsel für einen bewussteren Umgang des Menschen mit Natur, Lebensraum und Viren:

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* Maskenhygiene (neben mangelnder Lüftungsdisziplin ein weiterer blinder Fleck)

Das Management der Pandemie im Bereich des Marketings von umfassenden Tipps an die Bevölkerung ist ungenügend. Würde man die Energie für gutes Schutzmaßnahmenmarketing verwenden, die seit knapp ein Jahr in den Medien, Pressekonferenzen und Talkshows für die Berichterstattung über die Diskussion des Sinnes bestimmter Lockdownmaßnahmen bzw. über die Verfassungsgemäßigkeit von Protestbewegungen vergeudet wird, wären wir bei der alltäglichen Eindämmung sicherlich weiter.

Viel zu lange war (und bis ist heute) ist das Thema Lüften in Betrieben / Büros / Gasträumen ein sträflicher blinder Fleck in dem Hygienekonzepten. Viele Firmen sind über einen Tisch mit Handreinigungsmitteln und dem (zu laxen) Tragen von Masken nicht hinausgekommen, denn sie setzen Mitarbeiter, geschäftliche Besucher sowie Kunden stunden-alter oder gar tagealter Luft aus, die die Viruslast einer einzigen Person so anreichern kann, dass Sie zur Infektion von Besuchern / Kunden / Servicetechnikern ausreicht; da hilft dann auch keine 0815-Maske mehr.

Ein weiterer blinder Fleck ist die fehlende Dauerbeschallung der Bürger mit steten und klaren Hinweisen zur Maskenhygiene:

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** VBG-Tipps: Richtig lüften in Büros/Firmen

Ein weiterer Artikel zum Thema. Weit verbreiteter Fehler in vielen Firmen: Während der Arbeitszeit herrscht Masken- und Abstandsdisziplin. Im Sozialraum während der Pausen fallen Masken, Abstände und Menschen sitzen 30-45 Minuten eng zusammen, schauen mit zusammengesteckten Köpfen abwechselnd gemeinsam in ein Smartphone und die Raumluft steht dort seit etlichen Stunden still. Jetzt aber zu den Lüftungs-Tipps der VBG:

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** Corona – Warum ein Kontakt-Tagebuch sinnvoll ist

Aus dem Kundenkreis erreicht uns von einer Person aus dem Umkreis eines Gesundheitsamts die Bitte, zur Führung eines Kontakttagebuchs zu ermutigen, um die Nachverfolgung schlagkräftiger auf die Kontakte vor dem EIntritt der ersten Symptome konzentrieren zu können.

Die Hauptproblematik der Corona-Eindämmung liegt darin, dass Infizierte 1-2 Tage VOR dem Eintreten der ersten Symptome am infektiösesten sind und ca. 5 Tage nach den ersten Symptomen – wenn das Testresultat kommt – die Infektiösität bereits sehr stark abgenommen hat. Hier ein Beispiel des Dilemmas und das Fazit für eine effizientere Nachverfolgung:

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* Corona: richtiges (!!) Lüften + Maske besser als stundenlange Dauermaske ohne Lüften?

Viele Menschen und Firmen stecken beim Corona-Hygienekonzept noch im Mittelalter (sprich April/Mai 2020) fest.
Frei nach dem Motto: „Ich stelle einen Desinfektions-Handspender sowie eine Plexiglas-Scheibe auf und hänge ein Bitte-Mund-Nasenschutz-tragen-Plakat an die Türe – das reicht„. Reicht nicht; denn in vielen Hygienekonzepten fehlt der Blick auf das richtige Lüften!

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*** Lockdowns ante portas – wegen schlechter Lüftungsdisziplin und überholter Corona-Informationspolitik

Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster (19.10.2020) und orakele für viele Landkreise und Betriebe Quarantänen und zeitweise regionale Lockdowns an die Wand. Was mich zu dieser Annahme bewegt?
1.) Die teils katastrophale Lüftungsdisziplin in Büros, Empfangs-/Kundenbereichen, Besprechungszimmern
2.) das Fehlverhalten in Haushalten bei Handwerker/Dienstleister-Besuchen
3.) die in Sackgassen endende Informationspolitik von Staat und Medien bzgl. täglicher Verhaltensregeln

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** Unterricht in Corona-Zeiten: von Mexiko kann man etwas lernen! Bruchrechnen statt Rote Rosen! Speak English statt Soko Thekenkante!

Zu wenig bzw. zu schlechter Unterricht während Corona?
Was tun in Deutschland?
Mehr Lehrer einstellen? Nö.
Mehr Entschlackung im Lehrplan? Nö.
Bürokratieöffnung für begleitende Übungsangebote durch Freiwillige aus der Wirtschaft? Nö!
Stattdessen: Mehr Tablets für Alle!
Genau, meine Art von Humor.

So manches Entwicklungs-/Schwellenland kommt da auf interessante Ideen!

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*** Corona – Handlungshilfen zum Infektions-/Arbeitsschutz PDFs für Betriebe, Büros u.a., Checkliste für Kleinbetriebe

Die VBG hat eine Liste nützlicher Handlungshilfen für den Corona-Arbeitsschutz in verschiedenen Betrieben/Branchen zusammengestellt. Dort finden sich u.a. Handlungshilfen für Bürobetriebe, Kleinbetriebe, Sportvereine, Bildungseinrichtungen, Banken, Busse/Bahnen u.v.m. Bei den Betrieben/Büros geht es übrigens nicht nur um den Schutz von Mitarbeitern, sondern auch um den Schutz von Besuchern sowie um die Minimierung unnötiger Besuche/Meetings.

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Mithilfe beim Corona-Schutz – Flyer / Handzettel für Kunden von Handwerkern und Servicebetrieben

Kennen Sie das auch? Sie halten sich an Corona-Regeln/Empfehlungen, aber die besuchte Kundschaft bei Aussenterminen sieht das nicht so eng, rückt auf die Pelle, zieht beim Sprechen die Maske unters Kinn etc? Wie sagt man es seinen Kunden, dass es nur fair ist, wenn jeder auf jeden Rücksicht nimmt?

Schicken Sie doch einfach bei Angeboten, Rechnungen und anderem Schriftverkehr diese PDF-Datei als Ausdruck oder als eMail-Anhang mit:

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Corona – Nachlässigkeiten von Kunden gegenüber ihren Technikern / Handwerkern / Dienstleistern – Handzettel für Kunden von Handwerks- und Servicebetrieben

Bei vielen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben, die bei Haushalten oder in anderen Betrieben im Einsatz sind, regt sich mittlerweile spürbar der Unmut aufgrund von Nachlässigkeiten bzgl. einfacher Corona-Grundregeln der Kundschaft gegenüber  ihren Handwerkern/Technikern/Dienstleistern. Was in Ladengeschäften klappt, muss scheinbar zuhause noch erlernt werden. Nicht das Ladengeschäft als Gebäude ist potentiell infektiös, sondern das Aufeinandertreffen haushaltsfremder Personen in geschlossenen Räumen.
Das Handwerk sollte sich ermutigt fühlen, solche Kunden – möglichst höflich – mit in die Pflicht zu nehmen. Kunden dürfen gerne König sein, aber kuschen muss man als Handwerker deswegen noch lange nicht. Nachfolgend einige Beispiele und Gegenmaßnahmen…

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