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„Einst war es die Aufgabe von uns Informatikern, die Computer und deren Daten zu schützen. Mittlerweile muss es unsere Aufgabe sein, die vernetzte Gesellschaft zu schützen.“
– Mikko Hypponen, F-Secure


Über mich

Meine Computerlaufbahn begann Mitte der 80er mit einem Sperry-Univac DOS/Basic-Handbuch, einem von mir dauerbelegten 8080-Zenith-PC eines Gymnasiallehrers in der Nachbarschaft (danke, Alf!), maßgeblich gefolgt von meiner Hauptinspiration: einem Schneider CPC 6128 mit Grünmonitor und 3-Zoll-Diskettenlaufwerk.
Begleitet wurde die Jugendphase natürlich auch durch die Homecomputer im Freundeskreis (C64, Amiga 500, Atari 800XL, Atari ST, CPC 464/664).
Ein Studium der Informatik war die logische Folge, während dem der Wechsel auf die PC-Plattform erfolgte und erste Erfahrungen mit Unix, MacOS, Solaris und Linux gesammelt werden konnten. Die Internettechnik begleitet mich seit 1993, als mein Diplomarbeits-Betreuer in den Computerraum des Fraunhofer-Instituts stürmte und uns HiWis die erste XMosaic-Version für das damals frisch erfundene WorldWideWeb zeigte und ich HTML-/cgi-Programmierung erlernte. Der Post/Kabel-BTX-Hack des ChaosComputerClubs (1984) sensibilisierte mich schon sehr früh bzgl. der gesellschaftlichen und sicherheitstechnischen Verantwortung von Computertechnikern und Programmierern. Erlebte und im Bekannten-/Kundenkreis supportete Betriebssysteme waren/sind: AMSDOS, CP/M, DOS 5.0, 6.0, 6.22, Windows 3.0, Windows 3.1, Windows 95, Windows98, Windows 98SE, Windows Millenium, Windows NT, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10. Zudem MacOS und früher auch RedHat Linux, CentOS, Fedora und Ubuntu.

Ich bin ein technik-affiner Mensch, der
a) seit 1987 an Rechnern schraubt,
b) Diplom-Informatik(FH) studiert und erfolgreich abgeschlossen hat
c) seit mehr als 16 Jahren als EDV-Dienstleister selbständig tätig ist
d) seit der HTML-Draft-Specification 2.0 aus dem Jahre 1994 täglich im WorldWideWeb unterwegs ist
e) und dort schon einiges erlebt hat. Beispielsweise gab es 1992 eine Anwaltskanzlei, die mittels detailverliebter Briefe einer frei erfundenen Teenagerin an jugendliche Homecomputernutzer eben jene zum Kopieren von Computerspieldisketten verführen wollte, um diese danach abzumahnen. Ich habe den DotCom-Boom („hey, die Aktie hat ein ‚@‘ im Namen, die musst Du kaufen!“) sowie Suchmaschinen wie Lycos, Altavista sowie Browser wie Mosaic und Netscape Gold überlebt. Ich könnte aus über 26 Jahren Internet-Erfahrung Dinge erzählen über Programme, Softwarefirmen und in Suchmaschinen topgerankte Internetseiten wie der Hommingberger Gepardenforelle, die ich kommen und gehen habe sehen. Und so wie es aussieht, bleibt die Branche auch künftig so spannend und unterhaltsam wie zuvor. 🙂


Ich bin als Privatperson u.a. Mitglied im

  • Ludwig von Mises Institut Deutschland
    (für eine liberale Gesellschaft, eigenverantwortliche Bürger, Rückbau von Staatsinterventionismus und ein Geldwesen im Dienste der Menschen)
  • Chaos Computer Club
    (für eine sichere digitale Gesellschaft, für technikbegeisterte Jugendliche, für sichere Software und die Achtung der digitalen Privatsphäre)
  • und fördere einige andere caritative, auch regionale Organisationen

Zur Informatik gehört auch die kritische Beobachtung von Entwicklungen oder Verwerfungen in der computerdominierten Informations- und Medienlandschaft. Dazu gehört auch das „Denken gegen den Strom“ und eine gesunde Portion Antizyklik.


„Das Problem in der Welt ist, dass Narren sowie Fanatiker ihre Anschauungen für die einzige Wahrheit halten, während weise Menschen voller Zweifel sind.“
– Bertrand Russell

 „Fortschritt wird nicht geschaffen von Predigern und Moral-Hütern, sondern durch Verrückte, Skeptiker und Träumer.“
– Stephen Fry

„Gegen den Strom zu schwimmen ist deshalb so schwer, weil einem so viele entgegen kommen.“
– unbek.Verfasser